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Valena

Qualität

Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser oberstes Ziel und steht im ständigen Fokus unseres Handelns. Konkret bedeutet dies, dass unsere Sortimentsfachleute bereits zu Beginn einer Produktentwicklung neue Trends aufgreifen und sich im ersten Schritt mit den aktuellen Kundenwünschen auseinandersetzen.

Sorgfältige Lieferantenauswahl
Der nächste Schritt eines neuen Produkts ist die Lieferantenauswahl. Was uns hierbei immer leitet: Unser Qualitätsanspruch. Zum Wohle der Qualität wählen wir unsere Lieferanten nach strengen Kriterien aus und verlassen uns auf erfahrene Partner in den jeweiligen Warenbereichen, die ihre Beschaffungsabläufe und Produktionsprozesse im Griff haben. Sofern sich diese Qualität zu vertretbaren Konditionen auch von einem regionalen Lieferanten beschaffen lässt, geben wir diesem häufig den Vorzug.

Gleichbleibende Güte
Unsere Qualitätsvorgaben werden in den sogenannten „Produktspezifikationen“ für den Lieferanten festgehalten. Diese bilden die Basis für eine gleichbleibende Güte der Erzeugnisse.
Übrigens: Ein Blick auf die Verpackung lohnt sich also und gibt Ihnen z.B. auch Auskunft über die Nährwertangaben des jeweiligen Lebensmittels.

Eigene Kontrollen
Zur Sicherung einer gleich bleibend hohen Qualität der Hofgut-Produkte führen wir regelmäßig eigene Kontrollen durch. Von einem speziell geschulten Team wird hierbei sichergestellt, dass die Produkte unseren Ansprüchen gerecht werden und es keine Abweichungen zu unseren Vorgaben gibt.

Mutter-Kind

Gutes Essen –
Gut zu wissen

Ist Hofgut eine Qualitätsmarke?

Ja, Hofgut ist eine Qualitätsmarke. Ausgesuchte Produkte nach heimatlichen Rezepten zu fairen Preisen – das sind die Zutaten für die Hofgut-Markenqualität. Für jeden Geschmack, für jeden Anlass, warm oder kalt – Hofgut bietet Vielfalt und Qualität in vielen Sortimentsbereichen! Hofgut wird ausschließlich über famila-SB-Warenhäuser und Markant-Supermärkte sowie angeschlossene ausgewählte Einzelhändler vertrieben.

Woher kommen die Hofgut-Produkte?

Die Wahl unserer Lieferanten erfolgt nach strengen Kriterien – nur Produkte von erfahrenen Lieferanten zum fairen Preis bekommen das Hofgut-Logo. Die Qualität steht bei der Lieferantenauswahl an erster Stelle. In solchen Fällen, in denen sich die erforderliche Güte zu vertretbaren Konditionen auch von Lieferanten aus der Region beziehen lässt, kommen diese häufig zum Zuge.

Die Marke Hofgut – so gut wie große Marken?

Hofgut – das bedeutet Qualität von Markenlieferanten mit modernen Herstellungsverfahren. An unsere Partner stellen wir im Interesse unserer Kunden hohe Qualitätsansprüche. Nur wer diese erfüllt, wird Hofgut-Lieferant. Zusätzlich kontrollieren wir selber regelmäßig die Qualität aller Hofgut-Produkte.

Warum sind Hofgut-Produkte günstiger?

Zum Beispiel, weil die Produkte nicht an eine große, teure und bundesweite Marketing-Kampagne wie bei den Markenherstellern gekoppelt sind. Hofgut wird regional beworben und vertrieben. So können Kosten und Preise geringer gehalten werden.

Gibt es eigentlich regelmäßig neue Hofgut-Produkte?

Ja, ständig werden neue Hofgut-Produkte entwickelt, denn Qualitätsmarken sind beim Verbraucher sehr beliebt. Sie haben eine verlässliche Güte zu einem relativ günstigen Preis. Produktentwicklung, Einkauf und Qualitätssicherung arbeiten sehr eng zusammen, um zu ermitteln, welches Erzeugnis es wert ist, ein Hofgut-Produkt zu werden. So werden unterschiedliche Produkt-Ideen zusammengetragen. Nur die Ideen, die für gut befunden werden, und für die es auch gute Lieferanten gibt, werden umgesetzt.

Welches Lab ist im Hofgut-Käse?

Lab ist ein Enzymgemisch aus Chymosin und Pepsin, und dient der Dicklegung der Milch bei der Käseherstellung. Dabei können zwei Arten von Lab eingesetzt werden, natürliches (tierisches) und mikrobielles, wobei das natürliche im Magen von Kälbern vorkommt.

Das mikrobielle Lab ist ein so genannter Labaustauschstoff, der mit Hilfe von Mikroorganismen gebildet wird. In allen unseren Hofgut-Käsesorten wird mikrobielles Lab eingesetzt.

Frisch oder tiefgekühlt – welches Gemüse ist besser?

Natürlich geht nichts über frisches, knackiges Gemüse. Allerdings verliert länger gelagertes Frischgemüse auch an Nährstoffen. Das passiert bei tiefgefrorener Ware nicht, denn das Gemüse wird in der Regel frisch vom Feld schockgefroren, so dass alle Vitamine weitestgehend erhalten bleiben.

Wie behandle ich Fleisch zuhause richtig?

Für den Umgang mit Fleischprodukten gilt: Vor dem Verzehr gut durcherhitzen. Rohes Fleisch nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen. Tropfsaft sorgfältig entsorgen. Geschirr und Hände gründlich reinigen. Fleischprodukte sind nicht zum Rohverzehr geeignet!

Beim Umgang mit Fleisch sind die 10 wichtigen Regeln für die gute Küchenhygiene zu beachten:

  1. Nur mit sauberen Händen arbeiten
    • Persönliche Hygiene ist die Voraussetzung einer optimalen Küchenhygiene.
    • Die Arbeiten regelmäßig unterbrechen und die Hände waschen.
    • Nach dem Berühren von rohem Fleisch und Geflügel die Hände waschen.
  2. Reine und unreine Arbeitsprozesse trennen
    • Beim Arbeiten mit Lebensmitteln darauf achten, dass unreine Produkte (d. h. ungewaschene und rohe Lebensmittel und verschmutzte Gegenstände) nicht mit reinen Produkten (d.h. mit genussfertigen Lebensmitteln oder gereinigten Gegenständen) in Berührung kommen.
    • Bereiche für reine und unreine Arbeitsprozesse schaffen.
    • Beim Grillen oder Fleisch-Fondue essen separate Gabeln und Teller für die rohen Lebensmittel, speziell für das Fleisch, verwenden.
  3. Rohe und erhitzte Lebensmittel trennen
    Rohe und erhitzte Lebensmittel auch im Kühlschrank, durch Abdecken mit Folien oder Verwenden von Gefäßen mit Deckel, trennen. Sonst können krankmachende Keime von rohen Produkten auf genussfertige, keimarme Lebensmittel übertragen werden.
  4. Lebensmittel genügend erhitzen
    Bei großen Stücken oder Mengen immer beachten: Es dauert sehr lange, bis die Erhitzungstemperatur das Innerste erreicht hat. Dies ist zum Beispiel beim Erhitzen von großen Fleischstücken (mind. 10 Min. bei 70°C durchgaren) und großen Behältern mit Suppe oder Sauce wichtig. Kleine Fleischstücke oder Hackfleischprodukte (alle Sorten) müssen vor dem Verzehr ausreichend erhitzt werden (mind. 70°C für 2 Minuten).
  5. Vorgekochte Lebensmittel kühlen
    • Mikroorganismen vermehren sich bei Raumtemperatur am schnellsten. Erst unter -18°C im Tiefkühler kommt das Wachstum von Mikroorganismen völlig zum Stillstand.
    • Im Kühlschrank unter 5°C ist das Wachstum von Mikroorganismen nicht eingestellt, sondern nur wesentlich verlangsamt. Für kurze Zeit ist dies ausreichend.
  6. Den Kühlschrank nicht überfüllen
    Haushaltskühlschränke haben eine relativ kleine Kühlkapazität. Dies führt bei Überfüllung mit ungekühlten oder noch warmen Lebensmitteln zu erhöhten Temperaturen im Gerät, so dass sich Mikroorganismen vermehren können. Dadurch wird die Lebensmittelqualität negativ beeinflusst. Wir empfehlen eine Kühlschranktemperatur von max. 6°C.
  7. Kühlung
    • Keine längere Lagerung empfindlicher Lebensmittel in ungekühltem Zustand (z. B. im Auto schon gar nicht in der warmen Jahreszeit). Rohes Fleisch (alle Sorten) oder Hackfleisch (alle Sorten), frische Wurst, frischer Fisch, tiefgefrorenes und andere empfindliche Produkte sollten bei längeren Einkäufen oder Fahrten immer in einer Kühltasche transportiert werden.
    • Leicht verderbliche Speisen und tiefgefrorene Lebensmittel zuletzt einkaufen.
    • Alles, was Eiweiß und Wasser enthält, sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden.
    • Kühlschranktemperatur (möglichst nicht über 6°C) und Gefrierschranktemperatur (-12°C für gefrorene Lebensmittel oder -18°C für tiefgefrorene Lebensmittel) regelmäßig kontrollieren.
  8. Vorsicht mit der Tropfflüssigkeit von Fleisch, Fisch und Geflügel
    • Tiefkühlkost am Besten im Kühlschrank auftauen, Abtauwasser hinterher abwaschen, besonders wichtig bei Geflügel bzw. Geflügelteilen. Aufgetautes nicht wieder einfrieren!
    • Insbesondere bei gefrorenem Fleisch entsteht nach dem Auftauen viel Tropfsaft. Dieser enthält sehr viele Bakterien. Gleichzeitig ist er ideale Nahrungsquelle für krankmachende Keime.
    • Mit dem Tropfsaft können Hände, Küchentische und Schneidebretter verunreinigt werden.
    • Eigene Bretter und Messer nur zum Fleisch oder Fisch schneiden verwenden (Kennzeichnung) und nach Gebrauch heiß (82°C) abspülen oder in die Spülmaschine.
    • Zum Aufwischen des Tropfwassers von Fleisch, Fisch und Geflügel möglichst Einweg-Material (z. B. Küchenrolle) verwenden.
  9. Hilfsmittel
    Küchentücher, -schwämme, -bürsten sowie Geschirrtücher sollten trocken gelagert und regelmäßig erneuert werden.
  10. Allgemeine Tipps
    • Beschriften Sie Lebensmittel im Kühl- oder Gefrierschrank mit Bezeichnung und Datum (vor allem angebrochene Lebensmittel).
    • Das Fifo-Prinzip anwenden: First in first out: Was zuerst reinkommt, kommt zuerst raus aus dem Kühlschrank.
    • Fleisch-, Wurstprodukte und Feinkostsalate, welche lose am Bedientresen gekauft wurden, sollten maximal nach 2-3 Tagen verbraucht werden.
    • Wurstaufschnitt-Artikel, wie Roastbeef oder Schweinebraten – welche im Kern rosa gebraten wurden – sind empfindliche Produkte und sollten daher schon nach 2 Tagen verbraucht sein.
    • Zu Hause sollten Fleischprodukte immer sofort aus dem Einwickelpapier oder aus dem Plastikbeutel herausgenommen werden. Jede Fleischsorte sollte auf einen Teller gelegt, abgedeckt und ausreichend gekühlt werden.
    • Hackfleischprodukte (alle Sorten) müssen immer am Tag des Einkaufes verbraucht und gut durcherhitzt werden.

Obst und Gemüse – wie wird es richtig gelagert?

Die Obstschale sieht als Dekoration schön aus, ist aber in der Regel völlig ungeeignet. Die richtige Lagerung wäre im Kühlschrank, der Speisekammer oder im Keller. Denn Vitamine und Mineralstoffe sind licht-, luft- und wärmeempfindlich.

Ins Gemüsefach im Kühlschrank – am besten in einem gelochten, perforierten Plastikbeutel – gehören z.B. alle festen Gemüse- und Obstsorten wie: Möhren, Radieschen, Spargel, Blumenkohl, Brokkoli, Lauch, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Kiwi.

Am besten in der dunklen Speisekammer aufgehoben sind die kälteempfindlichen Sorten: Zitrusfrüchte, Bananen, Mango, Ananas, Gurken, Melonen, Avocados, Paprika, Tomaten, Zucchini.

Obst und Gemüse sollten nach dem Kauf schnell verzehrt werden, denn mit zunehmender Reifung bauen sich Vitamine ab.